Der Autor, ein inzwischen pensionierter Lehrer aus dem Ruhrgebiet, lebt seit einigen Jahren am Bodensee. 47 Jahre Berufszeit – nach seiner Pensionierung unterrichtete er noch weiter in seinen Fächern, Sport und Englisch, ehe er sich im 70. Lebensjahr endgültig zurückzog – beweisen seine Liebe zum Beruf. Mehr als 20 Jahre war er in der Lehrerausbildung an Studienseminaren in Duisburg und Oberhausen tätig.
Einen der Schwerpunkte seines Manuskriptes, die Bildungssituation in Deutschland, kennt er also aus eigener Erfahrung.
Das Buch erzählt die Liebesgeschichte eines alternden Lehrers mit einer jüngeren Kollegin. Sie teilen die Vorliebe für gutes Essen, guten Wein, philosophieren und pflegen dabei ein besonderes Ritual. Er erzählt ihr in vielen Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend über die damalige Zeit und ihre Menschen. Dieses Ritual durchzieht das Buch und endet auch nicht, als ein tragisches Ereignis die Beziehung auf die Probe stellt.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die heutige Schul- und Bildungssituation, die in aussage- kräftigen Dialogen zwischen den Beiden analysiert wird und Problembereiche von Schule und Erziehung offenlegt. Schwächen werden nicht nur aufgezeigt, sondern auch Wege angeboten, wie man es besser machen kann. |